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das sagen andere über uns



über "maria stuart" (2013)
"Das Schlussbild war das Beste überhaupt, da hatte ich dann Tränen in den Augen. Danke für einen tollen Theaterabend!!!"
Zuschauerin, Profi-Schauspielerin
, Berlin

"Ein tolles Konzept. Die Idee mit den Rosen war einfach wunderbar, die Kostüme richtig schön."
Zuschauerin, Berlin

"Mir haben natürlich die Tanzeinlagen am besten gefallen. Es hätten gern noch mehr sein können."
Tänzerin, Hamburg

"Eine sehr schöne Inszenierung - Ihr habt mal wieder keine Kosten und Mühen gescheut."
Zuschauer, Berlin

über frühere stücke
"[...] die Spielfreude der Darsteller strahlte den Zuschauern mit solcher Energie entgegen, dass man unwiderruflich in die Situationen hineingesogen wurde; das war Schauspiel auf höchstem Niveau! Jede einzelne Person ist emotional authentisch eingestiegen und hat sowohl bodenlose Tiefen als auch schwindelerregende Höhen des menschlichen Charakters heraufbeschworen. Die körperliche Präsenz, gezielt eingesetzte Ticks, facettenreiche Gangarten und Physiken, träumerisch gedankenverlorene, erschütterte, resignierte, gelangweilt ernüchterte, herausfordernde, rebellische und todessehnsüchtige Blicke haben dazu geführt, dass man sich nicht satt sehen konnte."
Zuschauer, Berlin, über "grund ist wo das wasser aufhört" (2012)

"Die Inszenierung war das Beste, was ich seit langem im Theater gesehen habe. Was mir besonders gefallen hat, war das Raumkonzept."
Theaterwissenschaftler, Berlin, über "grund ist wo das wasser aufhört" (2012)

"Kompliment an Regisseur Sebastian Zett und seinen Assistenten Jascha Riesselmann – eigentlich kann man Frühlings Erwachen nur so inszenieren: mit hochbegabten Laien, extrem motiviert, noch nicht allzu weit weg von der entsprechenden Problematik. Frisch, jung, unverfälscht. [...] So lautet denn auch das Fazit: großartig – überhaupt kein typisches Studententheater. Wirklich großartig!"
Justinus Piper, Globe M-Magazin, 19.06.2011

"Es ist unglaublich, wie die Schauspieler sprechen (schreien) und spielen, ich bin überwältigt!"
Zuschauerin, Berlin, über "Frühlings Erwachen" (2011)

"Ich habe immer gedacht, Tschechow, sowas kann man doch nicht mit Laien machen, das ist viel zu schwer. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Kompliment!"
Dramaturg, München über die "Möwe" (2010)

"Ich fand die "Möwe" toll! Irgendwie anders als die sonstigen Stücke. Das intensive Rollenstudium hat man deutlich gesehen ... und das Bühnenbild war auch super."
Zuschauerin, Berlin (2010)

"Die Möwe" hat mir sehr gut gefallen! Kompliment an die Spieler... und Sebastian (der Regisseur) hatte mal wieder ein gutes Händchen für die Musik."
Ehemalige Luxerin, Berlin (2010)

"Die Spieler sind keine Profis und doch spielen sie ernsthaft und gut."

Tageszeitung "Neues Deutschland" vom 16.06.2009 über "ich dir, du mir, ... wir?"


"Kompliment für die Schauspieler. Alle waren gut, sehr gut natürlich die Frauen, die ja auch die besseren Rollen haben. Die Bühnenpräsenz war durchgehend gut und die Beherrschung des Textes erstaunlich. Die gründliche Vorbereitung (Stanislawski), die Erstellung einer Vita für jede Figur, hat bewirkt, dass man den jungen Leuten ihre Rolle abgenommen hat, sie waren die, die sie spielten."
Maria Stroetzel, Regisseurin über das "Sechste Gebot" (2008)

"Ihr habt Euren Job gut gemacht! Mir hat besonders das Schweigen gefallen, der Raum zwischen den Worten. Der Rhythmus des Stückes wurde eingefangen."
Natascha Roy, Tänzerin über die "Bluthochzeit" (2007)

"Modernisierte Sprache, Verfremdungseffekte sowie die fabelhafte Musikauswahl verleihen dem Stück den typischen theater-lux-Schliff."
tip berlin vom 13.06.2007 über die "Bluthochzeit"


übers lux
"Das lux steht jedem offen, der sich intensiv mit Schauspiel oder Regie auseinandersetzen will. Es lohnt sich auf jeden Fall, dort einen Blick hineinzuwerfen!"
Campus-Magazin vom Studentenwerk Berlin, Ausgabe 03&04/2010
vom 01.03.2010

"
Studenten machen Theater: Berlins größtes Studententheater bietet klassischen Schauspielunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene sowie Sprecherziehung oder Atem- und Stimmtraining. Pro Jahr werden zwei Produktionen eingeübt und es gibt ein Weihnachtsprogramm. Die neuen Schauspielkurse starten am 14. und 15. Oktober, für den Anfängerkurs läuft die Anmeldung bereits..."
DIE ZEIT / ZeitCampus, Ausgabe 09&10/2008 vom 04.08.2008

"Das größte Studententheater Berlins betreibt hier eine sich abhebende Website. Das freie Theater funktioniert ähnlich wie die Studiobühnen der Universitäten: im lux werden fortlaufende Schauspielkurse auf verschiedenen Niveaus angeboten. Darüber hinaus gibt es Zusatzangebote wie Sprecherziehung, Gesang oder Tanz. Anfänger machen hier ihre ersten Bühnenerfahrungen. - Ein Archiv, eine FAQ, die Vorstellung des Teams, alle gibt einen prima offenen Einblick in das ambitionierte Projekt. Typografisch wären schmal laufendere Texte lesenswerter, ein Newsletterdienst fehlt leider auch (noch?)"
www.berlin-bookmarks.de, 11/2007